2026
Kunstkalender zum 40sten
Seit nunmehr 40 Jahren erscheint Carl-W. Röhrigs Kalender.
2026
Wald der Fantasie
Mit persönlichen Kommentaren zu meinem Schaffen und schönen Auswahl von Detailaufnahmen meiner Gemälde.2022
Schweizer Staatsbürgerschaft
Am 20 September 2022 wurde Carl-W. Röhrig in der Schweiz eingebürgert.
2017
MERCI – DANKESCHÖN
Das Buch MERCI/Dankeschön mit 100 Werken und Zitaten berühmter Persönlichkeiten wird herausgegeben.
2014
2014 erscheint die DVD. “Das erzählende Bild“
Herausgeber: Schweizer Internet Fernsehen, Medioline. TV
Die DVD zeigt die vollständige Entstehung eines Gemäldes während der Künstler gleichzeitig über seine Arbeit und seine Erlebnisse in seiner langjährigen Schaffenslaufbahn erzählt.
2014
Landschaftsmalerei – Landschaftsphantasien
Röhrig, als Maler des Phantastischen Naturalismus, beschäftigte sich schon immer mehr oder weniger mit der Landschaftsmalerei. Durch die immer mehr in Digitalisierung versinkende Welt beschloss Röhrig die Tradition der Landschaftsmalerei wieder mit neuem Leben zu erwecken, durchaus mit der Absicht, den Menschen in den immer grösser werdenden Städten der Zukunft mit seine Landschaftsphantasien zu erfreuen. „Schwebende Bäume“, die auf ihrer Oberfläche zu Landschaften werden sind das Grundmotiv dieser Bilder.
2011
Buchveröffentlichung
„Seelenfutter“ von Caroline Frizzi mit 19 Werken von Carl-W. Röhrig. Mit Bild „Terra chielo”
2010
Phantastische Welten
Ein Buch über das Tarot von Roe & Kirsten Buchholzer erscheint auf der Grundlage des Röhrig Tarot und seinen 78 Motiven.
2008
Umzug in die Schweiz
Carl-W. Röhrig hatte schon in seiner Jugend beschlossen irgendwann einmal in Schweiz zu gehen. In 2007 war es dann soweit, nach einem längeren Aufenthalt und die herzlichen Einladungen vieler Schweizer Freunde konnte dieser Wunsch in die Tat umgesetzt werden.
Seither lebt und arbeitet der Künstler in der Nähe von Zürich im Kanton Aargau in einer Gegend, die seiner ursprünglichen oberbayrischen Heimat nicht unähnlich ist.
2008
Visionen werden wahr
Das Buch „Visionen werden wahr“ mit Werken des Maler und Zitaten berühmter Persönlichkeiten erscheint. Es ist ein Buch, das davon erzählt, das alle Wirklichkeit vorher erst einmal mit Phantasien und Visionen ihren Anfang nahmen. Durchaus ein nachdenkliches Buch.
2006
Wandmalereien
Röhrigs Werk wird wegen seiner akribischen und detailreichen Malweise sehr geschätzt.
Um etwas grösser zu werden, beschloss der Meister endlich einmal einen grösseren Pinsel in die Hand zu nehmen und mit Absicht auch mal den „Rahmen“ eines Gemäldes zu verlassen. Somit blieb es nicht aus, das erste Wandmalereien entstanden. Ein 16 Motive umfassendes Wandmal-Projekt entstand in Hamburg in einem gut besuchten Restaurant im Stadtzentrum mit dem Namen „La Prego“. Malerei im öffentlichen Raum ist, was Röhrig immer wieder interessiert. 2011 könnte er sein umfangreichen Arbeiten im Restaurant, „Le Cedre“ in Zürich vollenden, Er verwandelte die kahlen Wände in orientalische Sandstein Architektur. In der Tat fühlt sich der Besucher in einen andere Welt versetzt! Mittlerweile sind viele weitere Malereien entstanden.
Wenn eine Wand zu einem Fenster in eine ander Welt wird, dann bin ich glücklich“…so kommentierte Röhrig es einmal.
2004
Viel Glück und Erfolg
Das Buch „Viel Glück und Erfolg“ mit Werken vom Künstler und mit Zitaten berühmter Persönlichkeiten, erscheint.. Kurze Zeit später war es vergriffen!
2002
Weisse Serie
Diese Arbeiten entstanden um das Jahr 2002. Diese Acryl Malereien auf weissem Karton, daher die Bezeichnung „Weisse Serie”
Thematisch geht bei diese Bilderreihe, ähnlich wie bei der „Braunen Serie“ von 1986, um die Probleme des Verstandes und seiner Unfreiheit.
2000
Die Zukunft hat niemals ein Ende
Röhrigs Traum von der Verwirklichung eine grossen Buches über seine Arbeit von 1971 -1999 konnte in die Tat umgesetzt werden. Dieser Bildband stellt in sich ein Gesamtkunstwerk dar und trägt auch den Untertitel „Der Phantastische Naturalismus“!
Seine Kapitel wurden fast vollständig vom Künstler selbst kommentiert. Dieser besondere Kunstband mit seinen 900 Abbildungen (davon 300 ganzseitig) ist in seiner Zeitlosigkeit einzigartig und begeistert Jung und Alt immer wieder aufs Neue.
1999
Eigene Bildsprache
Durch die Herausforderung, der er sich bei seiner Arbeit an Titelbildern für deutschsprachige Magazine gegenübersah, entstand Mitte der 1980er-Jahre seine eigene Bildsprache. Diese bisher immer noch umfangreichste Phase seiner Malerei fasste er unter dem Begriff Phantastischer Naturalismus zusammen. Es war sein eigenes Interesse an Themen über die Natur- und Umweltzerstörung, die diese Serie entstehen ließen und in einem Buch mit entsprechendem Titel dokumentiert wurde. Letztlich ging es Carl-W. Röhrig in seinen Gemälden auch wesentlich darum, den Menschen zur Erhaltung und Schönheit von Natur und Erde zu inspirieren.
1997
Auszeichnung durch den Art Directors Club
1997 Auszeichnung durch den Art Direktors Club in Deutschland für das Titelbild des Magazins Spiegel „Welt der Agenten“.
Titelblatt Magazin Spiegel Spezial 1997
1996
Sein freies Schaffen
Röhrig widmete sich von da an fast nur noch seiner freien Malerei.
Bis dahin waren mittlerweile schon 2000 Arbeiten entstanden.
In den darauf folgenden Jahren schuf der Maler weitere 1000 Gemälde.
Fast alle diese Werke fanden Besitzer von Island bis Neuseeland und von den USA bis Deutschland in aller Welt!
1996
Museum für Wald und Umwelt in Ebersberg
Das Museum für Wald und Umwelt in Ebersberg Bayern erwirbt 5 Illustrationen des Künstler
1996
Museum Kunst und Gewerbe in Hamburg
Das Museum Kunst und Gewerbe in Hamburg erwirbt 5 Gemälde
1991
Röhrig Tarot
Innerhalb von 2 Jahren schuf der Künstler das 78 Gemälde umfassende Gesamtwerk.
Es wurde in den darauf folgenden Jahren zu einer Legende. Die neu entwickelte Bildsprache über das 78 Themen umfassende Röhrig Tarot löste eine grosse internationale Begeisterung in der Tarot Szene aus.
Der Verlag „Blue Star Communications“ in den USA und der Aquamarin Verlag in Europa sorgten für ein weltweite Verbreitung. Das RÖHRIG TAROT wurde zu einem Klassiker!
1990
Buchveröffentlichung
1990 Das Buch CARL-W-RÖHRIG wurde veröffentlicht.
1989
FOTOREALISTISCHE GEMÄLDE BEDROHTER TIERE
Angeregt durch den Auftrag Illustrationen für ein Buch mit dem Titel:
„Der Garten Eden darf nich sterben“ schuf Röhrig in den darauf folgenden Jahren viele Portrait-Gemälde von bedrohten Tieren.
Diese Serie nannte er „Ahnengalerie der bedrohten Tiere“.
Zusammen mit den Tierforscher und Filmemacher Heinz Sielmann wurden die Arbeiten in Bonn erstmals vorgestellt. Die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft ehrte seine Kunst mit einer Ausstellung in ihren Räumlichkeiten. Das Tierportrait „Schneeleopard“ von 1992 wurde vom Ringier Verlag in besonderer Weise als beste Illustration ausgezeichnet. Unzählige Veröffentlichungen dieser Bildserie machten einige der Bilder sehr bekannt.
Unter der Schirmherrschaft des WWF (World Wide Fund for Nature) folgten mit diesen Werken viele Ausstellungen.
1987
Fernsehen
Erstes Film Portait über den Maler im deutschen Fernsehen NDR. Eine Phantastische Zeitreise
1986
Braune Serie
Mit dieser Bildserie befasste sich Röhrig unter anderem erstmals mit dem Thema Verstand und der mentalen Gefangenschaft des Menschen. Diese Bildserie wurde so genannt, weil die Werke fast vollständig in Brauntönen entstanden war.
Eine legendäre Ausstellung „Stell Dir vor….“ an der Berliner Mauer zeigte Arbeiten aus dieser Bilderfolge mit Mauerdurchbrüchen welche die Ereignisse von 1989 in gewisser Weise vorwegnahm.
1986
Film des NDR des Ersten Deutschen Fernsehens
Evolution als Kunstwerk oder die phantastische Zeitreise
Dieser Film erzählte vom vielseitigen Schaffen des Künstlers als Illustrator für den Stern, den Spiegel und Geo, als wissenschaftlicher Illustrator und als erfolgreicher freier Maler mit seinen phantasievollen, surrealistisch anmutenden Gemälden.
1983
PUBLIZISTISCHE ILLUSTRATIONEN für Stern, Spiegel, GEO
Er hatte eine Mitwirkung an einem medizinisch-wissenschaftlichen Film für das GEO-Magazin mit dem Titel Krieg im Körper unter dem Regisseur Volker Arzt. Die Ausstrahlung des Filmes war im Ersten Deutschen Fernsehen (ARD). Dann folgte eine mehrmonatige Studienreise in die USA und weitere Arbeiten an medizinischen Illustrationen für das Buch The Incredible Machine für die National Geographic Society in Washington D.C. In deutscher Sprache erschien das zuvor in Englisch verfasste Werk als GEO-Magazin Der Mensch. Hunderte weitere Veröffentlichungen von künstlerischen Illustrationen und Gemälden schuf er für diverse Auftraggeber, sowie Titelbilder für die Zeitschriften GEO, Der Spiegel und den Stern.
1980
Umzug von München nach Hamburg
1977 - 1985
Wissenschaftliche Illustrationen
Röhrig machte sich zu Beginn seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Illustrator mit dem Buch Ars Bacteriologica, das in Zusammenarbeit mit der Bayer AG entstand, einen Namen. Er erhielt dafür 1981 eine Ehrung durch den Innenminister der Bundesrepublik Deutschland für ausgezeichnete wissenschaftliche Illustrationen. Weitere Auszeichnungen und Ehrungen in den USA folgten, unter anderem durch das Museum of Scientific Illustration in New York. Röhrig ist seit 1989 Mitglied der National Geographic Society mit Sitz in Washington D.C.
Ehrung für ausgezeichnete wissenschaftliche Illustrationen durch den Innenminister der Bundesrepublik Deutschland.
1971 - 1973
Ausbildung
Ausbildung an der Akademie für das Graphische Gewerbe.
Seine malerischen Fähigkeiten erlernte Röhrig autodidaktisch. Die angewandte Kunst der Illustration gab ihm das Rüstzeug in seiner freien Malerei eine Bildsprache zu entwickeln, die von vielen verstanden (gelesen) werden kann. Röhrig betrachtete es nie als seine Aufgabe experimentell oder gar wissenschaftlich zu schaffen.
Röhrig hat seit jeher seine Aufgabe darin gesehen, mit seinen Bildern den Betrachter zu Assoziationen und Überlegungen in seiner eigenen Welt anzuregen, ihn zu inspirieren!
1953
Geburt
Geburt am 12. November 1953 in München Schwabing
1997
Auszeichnung
durch den Artdirector Club in Frankfurt a. M. für ein Spiegeltitelbild
1993
Ehrung
durch die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft in Bonn durch eine umfangreiche Ausstellung
1992
Auszeichnung
durch den Ringier Verlag in der Schweiz für die herausragenden Illustrationen in diesem Jahr
1989
Member
of The National Geographic Society
1987
Award
of National Geographic Society in Washington D.C. mit dem “Award for Extraordinary Artistic Performances“
1986
Auszeichnung
durch das Museum of Scientific Illustration in New York
1986
Fernsehfilm
“Phantastische Zeitreise” über die Arbeit Röhrigs
1981
Auszeichnung
durch den Bundesinnenminister der Bundesrepublik Deutschland
2010 bis heute
verschiedene Ausstellungen
v.a. in der Schweiz, Luxemburg, Berlin und Hamburg
2004
Ausstellung
Stadthalle Cividale, Italien
2004
Ausstellung
in Baden Baden
2002
Art
Innsbruck
2001
Art Expo
New York
